Landrat hat Öffentlichkeit korrekt informiert über Teil-Klagerückziehung der SPD

Wahlkampfgetöse ohne Inhalt

Aufgrund einer Mitteilung des Verwaltungsgerichts Minden hat der Landrat des Kreises Lippe, Friedel Heuwinkel, in einer Pressenotiz informiert, dass „die SPD den ersten Klagepunkt gegen die Fraktionsbildung zurückgezogen hat“. Diese Information entspricht vollumfänglich den Tatsachen. „Die polemisierende Reaktion der SPD ist von mir nicht nachzuvollziehen“, so die CDU Kreisvorsitzende Kerstin Vieregge.
 

Friedel Heuwinkel als Landratskandidat aufgestellt

Ein klares Ja zu Friedel Heuwinkel – der Startschuss für die dritte Wiederwahl

Er hat sich ein klares JA gewünscht. Er hat es bekommen. Am Samstag wurde Landrat Friedel Heuwinkel von den Mitglieder der CDU Lippe mit einem fast einhundert Prozent Ja-Votum als Landratskandidat für die Wahl am 13. September aufgestellt. Parteimitglieder aus ganz Lippe waren der Einladung ins Schloss Wendlinghausen gefolgt. Es war für die CDU Lippe – so die Kreisvorsitzende Kerstin Vieregge – ein „ambitioniertes Vorhaben“, diese Großveranstaltung, bei der erstmals statt gewählter Delegierter, alle Parteimitglieder stimmberechtigt waren, zu managen.
 

Staatssekretär Steffen Kampeter zu bei der CDU Lage

Klartext-Rede zum Thema nationale und internationale Finanzpolitik

Lage-Hörste. Wer könnte besser über Finanzpolitik sprechen als jemand, der im Epizentrum der Finanzpolitik sitzt? Steffen Kampeter, Parlamentarischer Staatssekretär im Finanzministerium und seit fünf Jahren „die rechte Hand Schäubles“, so der CDU-Politiker, referierte auf Einladung der CDU Lage zur nationalen und internationalen Finanzpolitik, wobei letztere auch die viel-diskutierte „Griechenland-Frage“ beinhaltete. Zu dieser ließ Lages CDU-Bürgermeister Christian Liebrecht verlauten: „Richten Sie Herrn Schäuble aus, dass ich seine konstante Haltung in der Griechenlandfrage sehr schätze. Weiter so“.
 

CDU Detmold besichtigt die Kreispolizeibehörde in Detmold

Im Herzstück der Polizei

Notruf 110 – immer erreichbar für schnelle Hilfe. Aber wer steht dahinter? Wie wird die 24 Stunden-Bereitschaft an 365 Tagen im Jahr realisiert? Wie sieht der Alltag der Polizei aus? Und was erwartet diejenigen, die auf der anderen Seite von Recht und Gesetz stehen? Rund dreißig CDU Detmold-Mitglieder hatten jetzt die Gelegenheit, sich ein Bild von den Aufgaben und der Organisation der Polizei Lippe zu machen. Auf ihrem Besuch in der Kreispolizeibehörde an der Bielefelder Straße in Detmold wurden sie von Polizeihauptkommissar Lars Ridderbusch (45), seit 1987 Polizist, begleitet.
 

Stefan Rother ist Bürgermeisterkandidat der CDU Horn-Bad Meinberg

Brillante Verwaltungsbiografie trifft Bürgernähe

Horn-Bad Meinberg. Gelebte Basisdemokratie – so kündigte CDU-Stadtverbandsvorsitzender Fried Petringmeier den spannenden Wahlabend zur Aufstellung des Bürgermeisterkandidaten der CDU Horn-Bad Meinberg an. Es standen zwei Kandidaten zur Wahl, die ihr Bestes für Horn-Bad Meinberg geben wollen: Frank Kuhlmann, CDU-Fraktionsvorsitzender und amtierender zweiter stellvertretender Bürgermeister sowie der parteilose Stefan Rother (51), Verwaltungsfachmann mit brillanter Berufsbiographie aus Preußisch Oldendorf. Nach ausgiebiger Vorstellungsrunde beider Kandidaten sowie Fragestunde für die zahlreich erschienenen CDU-Mitglieder erzielte Rother in geheimer Wahl eine Zwei Drittel-Mehrheit und wird nun – nach eigenen Worten – mit einem „noch zu bildenden Wahlkampfteam“ sowie überparteilicher Kontaktaufnahme in den Wahlkampf ziehen, um die Bürgermeisterwahl im September auf breiter Basis zu gewinnen.
 

CDU Detmold besucht das Lippische Blindenwerk in Heidenoldendorf

Einblick in Arbeit, Wohnen und Existenzängste

Detmold-Heidenoldendorf. „Jeder kommt mit dem, was er kann“. Angelika Bicker, Geschäftsführerin des Lippischen Blindenwerks in Detmold ist es wichtig, dass jeder, der derzeit 173 blinden Mitarbeiter in der Werkstatt und im BBB, dem Berufsbildungsbereich des Blindenwerkes einen seinen Bedürfnissen entsprechenden Arbeitsplatz findet. Sigrun Greiner (33) aus Gifhorn, von Geburt an blind, hat im Lippischen Blindenwerk ihr Arbeits- und Lebensumfeld gefunden.
 

Politik trifft Wissenschaft - CDU Kreisvorstand im CIIT Lemgo

Lippe ist Vorreiter im Bereich Industrie 4.0

Industrie 4.0 – hier mischt Lippe ganz weit vorne mit. Davon konnten sich jetzt die Mitglieder des erweiterten Kreisvorstands der CDU Lippe überzeugen. Empfangen wurden die Gäste von Sybille Hilker, Leiterin der Geschäftsstelle des CENTRUM INDUSTRIAL IT (CIIT) und Hochschulpräsident Dr. Oliver Herrmann. Auch eine Live-Präsentation an der „Lemgoer Modellfabrik“ und der „SmartFactoryOWL“-Modellanlage vom Institut für industrielle Informationstechnik (inIT) der HS OWL und Fraunhofer-Anwendungszentrum Industrial Automation (IOSB-INA) durfte nicht fehlen.
 

Flüchtlingssituation in Lippe / Kern-Appell an die Landesregierung

Land muss finanziell und konzeptionell unterstützen

Die Verwaltungen in Lippe sorgen sich um die große Zahl der Flüchtlinge. Sie wollen eine Willkommenskultur aufbauen und werden dabei vom Land NRW allein gelassen. Während andere Bundesländer 100 % der Kosten übernehmen, leitet NRW nicht einmal die Bundesmittel für Unterbringung komplett an die Kommunen weiter. 1,1 Mio. Euro gehen den lippischen Städten und Gemeinden dadurch verloren. Geld, das dringend gebraucht wird. Die CDU erwartet vom Land erheblich mehr finanzielle und konzeptionelle Unterstützung der Kommunen und hat dazu einen Antrag gestellt (DS 16/8122).
 

Stellungnahme zur Zukunftsfrage Lippes

„Die Debatte läuft bereits. Und zwar für alle mit allen.“

Ausführlich haben alle Parteien im lippischen Kreistag zum Haushaltsentwurf Stellung genommen. Dabei drehten sich die geführten Debatten auch immer wieder um die Frage, wie sich Lippe – auch im Vergleich mit den benachbarten Kreisen und der Stadt Bielefeld – in Zukunft aufstellen soll.
 

Ulrich Hilker CDU-Bürgermeisterkandidat im Extertal

Kommunikation als Schlüssel zum Erfolg

„Ich möchte Antworten geben, die draußen verstanden werden“. Mit „draußen“ meint Ulrich Hilker die Extertaler Bürger, bei denen derzeit „große Unzufriedenheit mit Entscheidungen von Politik und Verwaltung“, so Hilker, spürbar sei. Als künftiger Bürgermeister will er es anders angehen und nicht „erst handeln und dann erklären, sondern genau andersrum“ – so Hilker im O-Ton. Diese Woche wurde der 52jährige Sparkassenbetriebswirt mit überwältigender Stimmenmehrheit von der CDU Extertal als Bürgermeisterkandidat offiziell aufgestellt.