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29.03.2020, 15:28 Uhr

Unbürokratische Hilfe ist angelaufen

Gnisa macht auf Soforthilfen des Landes für Unternehmen und Selbstständige aufmerksam

Die NRW-Landesregierung bietet nach dem Ausbruch des Corona-Virus viele Unterstützungsmöglichkeiten für Unternehmen und Freiberufler. Darauf macht der CDU-Landratskandidat Jens Gnisa aufmerksam. 

Hat sich über die Möglichkeiten der NRW-Soforthilfe informiert: Roland Schlachter (l.), Betreiber des ältesten Detmolder Speiserestaurants "Theotmalli" mit Landratskandidat Jens Gnisa
Gewerblichen und gemeinnützigen Unternehmen, Solo-Selbstständigen, Freiberuflern und Gründern kann kurzfristig eine unbürokratische Soforthilfe gewährt werden. Das Land zahlt je nach konkretem Fall bis zu 25.000 Euro, um akute Engpässe zu überbrücken."Umsatzeinbrüche und Auftragsstornierungen betreffen viele Kleinunternehmer und Freiberufler. Um Mieten, Leasing- und Kreditraten bedienen zu können war es wichtig, dass die Landesregierung hier ergänzend zu den Maßnahmen des Bundes tätig geworden ist" sagte Gnisa. Alleine am Wochenende waren 700 Mitarbeiter der NRW-Bezirksregierungen für die schnelle Bearbeitung der digital eingegangenen Anträge eingesetzt. Erste Antragsteller haben ihren Bewilligungsbescheid bereits nach weniger als 24 Stunden erhalten. "Es ist gut, dass die finanzielle Hilfe jetzt schnell dort ankommt, wo sie gebraucht wird" so Gnisa.
Unter https://www.wirtschaft.nrw/nrw-soforthilfe-2020 können sich Betroffene rund um die Uhr über die Voraussetzungen informieren und den Antrag auch direkt online einreichen.